Thomas Nothdurft Modelltechnik
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Foto von Paul Naton

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SRTL - Übersicht
SRTL - Fotos von Bob Hopman
SRTL - Mai 2005
SRTL für die USA
Fotos - von Kunden zugesandt

SRTL - ein Modell für Hangflug und dynamic soaring

eine Konstruktion von David Pichler, in Zusammenarbeit mit
Thomas Nothdurft und Michael Kislat.
Spannweite 2,40 m  
Fluggewicht 2200 - 3000 g
Profil RG 15mod.
 

Eine Konstruktion von David Pichler, gebaut vom "Tamlam-Team" Thomas Nothdurft, Michael Kislat und David Pichler.

 

 

David Pichler mit dem DS-Prototypen

Hier das "Tamlam-Team" mit den ersten Modellen - von links:

Michael Kislat, David Pichler, Thomas Nothdurft

3 SRTL vor dem Einsatz - an dem Tag war zwar fast kein Wind, aber auch bei schwachem Auftrieb hält sich der SRTL gut in der Luft. So manch ein Pilot mit einem 3,00 m F3B/F3J-Modell wundert sich.
Die Fläche und das Höhenleitwerk sind von Hand vorgezeichnet und dann am PC digitalisiert, anschließend CNC gefräst; der Rumpf ist in perfekter  Handarbeit erstellt.  

DS-SRTL

Die DS-Version von David Pichler hat keine Wölbklappen, Seitenruder nicht angelenkt. Ein Video ist hier: David Pichler - DS mit 316 km/h! Der SRTL ist ein sehr durchzugstarkes Modell, DS mit unglaublich großem Kreisdurchmesser! Beim Hangflug äußerst wendig - der "springt" um die Ecke!
DS-SRTL
Das hier gezeigte Modell ist von Michael Kislat, gebaut mit Wölbklappen und angelenktem Seitenruder.
Standard ist:

Wölbklappen und Querruder haben die Dichtlippen oben! Bei den Wölbklappen macht dieses eh Sinn - und die Querruder werden wegen des geringeren Widerstandes genauso angelenkt.

Ein sehr interessantes Detail ist die Flächenbefestigung. Da gibt es keine Schrauben, kein "in den Rumpf geschoben" -  die Fläche hat vorn und hinten einen Überstand - gehalten wird das ganze durch Umwickeln mit Gewebetape! Das hält supersicher - nur bei einer "schlechten Landung"  - bei Scherbeanspruchung - reißt das Tape - und die Beschädigungen sind so um einiges geringer als bei einer starren Verbindung!

 

Eine Pfeilung besitzt die Fläche nicht, um Torsion möglichst  zu vermeiden, die T/4 - Linie ist gerade.

Reine F3F / F3B - Modelle  haben meist eine leichte "trendy" Pfeilung, der SRTL nicht.

Schaut man sich die neuesten Konstruktionen für DS und F5B an - da wird wieder weniger gepfeilt - und das T-Leitwerk erscheint auch wieder!

 

Der geringe Widerstand und die gute Richtungsstabilität waren ausschlaggebend für die Wahl eines T-Leitwerkes.; Nachteil -  der Bauaufwand ist beachtlich. Die Form des Leitwerkes macht den SRTL unverkennbar!

 
Eine Detailaufnahme der Höhenleitwerksanlenkung bei der DS-Ausführung (Seitenruder nicht angelenkt).
Hier das Höhenruderservo und der Schalter im offenen Rumpfausschnitt.  
Hier ein weiterer
"heavy-DS" - SRTL.
Doppel-Carbon, Stützstoff Herex, Kohleschläuche als Holmsteg.
 
Zwei Videos vom November 2004:

Video Michael Kislat mit dem SRTL - 325 km/h

Video Artur Blömker mit dem SRTL - 323 km/h

geht sagenhaft gut!

 
Der Rumpf dieser Version ist aus mehreren Lagen Kohlegewebe und Kohlegelege im Vakuum gebaut  - da biegt sich nichts, absolut nichts mehr!

Die Antenne wird außerhalb des Rumpfes verlegt - sonst dürfte der Empfang kritisch werden.

Das Höhenruderservo ist im Seitenleitwerk eingebaut - absolut spielfrei!

 

Bei den Wölbklappen passen 10 mm bis 13 mm Servos hinein, als Querruderservo gehen Servos von 10 mm bis 12 mm Dicke.

 

 
Hier eine Version mit Deko im Kundenwunsch; wir unterbreiten gern Vorschläge für Dekos oder setzen Ihre Wünsche um - weiteres siehe Preise.

 

 
Januar 2005 - ein SRTL vor dem Start.

 

 
Ein SRTL in der Luft. Ein sehr schwaches "Lüftchen" aus Süd-Südwest, fast keine Thermik, aber der SRTL fliegt  seine Kreise.